Donnerstag, 20. Oktober 2022

"Don't worry, be Hampi!" oder: "Die ganze Affenbande brüllt...."

Namaste' und Grüße aus Kerala. 

Lakshmee und Ganesha beschützen uns auch hier und sorgen dafür, dass bisher alles glatt ging und wir den Urlaub genießen konnten.

 Heute ein weiterer Teil unseres Reiseberichtes, mittlerweile schon aus "Hampi", die Tage 10.-13. unseres 20-tägigen Aufenthaltes hier.

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Sylvie war diesmal für die Buchung unserer Unterkunft hier in Hampi, der Tempelanlage mit den alten Ruinen des ehemaligen Königreiches  "Vijayanagara" zuständig und hat es auch prima gelöst.

Nicht immer hat man Zeit und Lust an alles zu denken und so geriet die Buchung einer Unterkunft hier etwas in Vergessenheit, zumal unsere, meine ersten Suchen alle irgendwie erfolglos verliefen, da alle Unterkünfte direkt in Hampi, doch sehr einfach spartanisch und etwas "Hippie-mäßig" wirkten. Die Unterkünfte die mehr nach meinem Geschmack waren lagen aber alle weiter weg, um Hampi herum verteilt oder sogar in Hospet (13 Km Entfernung zu Hampi).

Wir jedenfalls kamen im "Archana-Guesthouse" bei Mister Ravi unter 

und fühlten uns gleich vom ersten Abend sehr wohl dort. 
Die Unterkunft liegt direkt am  Ufer des Flusses "Thungabadra" der nördlich an Hampi grenzt 

und Wir waren direkt in 'Hampi-Town'.

(©Karte: www.openstreetmap.org )

Der Tempel "Virupaksha" lag zu unseren Füssen, eher andersherum aber egal... 

Jeden Morgen genossen wir den Blick auf beides, von der Dachterasse aus, auf der man bis in den Abend hinein speisen konnte







Ok. Mr. Ravi wusste natürlich um den Wert seines Gh. und dessen tolle Lage und war dement-sprechend nicht zum Handel über Preise bereit gewesen, sodass wir für dieses kleine Zimmer Nr.1 im EG dann 50€ zahlten, ohne Frühstück! Doch dafür waren wir auch mittendrinn im "Gh-Feeling"  hatten Kontakt zur Familie und  anderen Gästen einschließlich,  denn es gab nur diese 3 Zimmer bei uns 

oder auf der andren Straßenseite noch einfachere Zimmer, ohne eigenes Bad. 

Jeden Morgen und vor allem am Nachmittag kamen die Affenbiester und nervten alle, da sie zwar auch verspielt rumtollten (die kleinsten) aber eben auch Hunger und Durst hatten und deshalb alles ausprobierten was wie Essen oder Flaschen aussah...


und eh man sich versah, hatte man "Monkey on the table". 😮
Der erste Abend war im nu rum und deshalb brauchten wir den 2.ten Tag auch nur um anzukommen und auszuruhen...Ich konnte in Ruhe bloggen...
Sehr wohl waren wir natürlich Ziel der TukTukFahrer, der Guides die Touen anboten und der Verkäufer von Books und Postcards, die sie alle an uns verkaufen wollten...und deshalb unsere Unterkunft freundlichst belagerten zumal wir ja ebenerdig wohnten...
"Sir, psst...du yu need a Guidebook!? only 300 hundert!
Psst Sir or Postcards, 20 each!! I have also the magnets with temple, wich one you want!!?" 

Und tatsächlich versorgte Ich mich auch mit einem solchen "Guidebook for Hampi" um für unsere geplante Tour am nächsten Tag gerüstet zu sein...der Loose ist ja schön und gut, aber eben auch sauschwer, grade die "Indien-Ausgabe"...

Wie's weiterging in Hampi...zu lesen im nächsten Teil, "Im TukTuk durch Hampi" 
bis dahin...

'Namasté' - Christian & Sylvie

"...mit andrem Tuk-Tuk durch Hampi" oder: "Einmal um die ganze Welt"

Namaste' und Grüße aus Steglitz. Der Urlaub ist vorbei und Indien liegt schon wieder so verdammt weit weg... wird aber mit diesen Bilder...