Namaste' und Grüße aus Kerala. Heute ein weiterer Teil des Reiseblogs aus Ellora.
Am Do., 06.10. - regelten Sylvi & Ich erst einmal unsere weitere Reiseplanung, von Ellora nach Hampi.
Das Resort hier war gebucht bis Fr.7.10.
Da aber die WiFi-Verbindung von unserem Zimmer im Garten grottenschlecht war, zogen wir mit Sack und Pack um zur Rezeption wo der Netzempfang eindeutig besser war.
Letztlich blieb es bei Bus, da die Bahn nur 1x pro Woche nach Hampi fährt und zwar immer nur Mittwochs und das war leider definitiv nicht unser Reisetag.
So lief es nun darauf hinaus, dass wir am Freitag Abend um 23.30 mit dem Nightsleeper Bus von Aurangabad nach Solapur fahren und uns von dort einen anderen Bus besorgen müssen der uns weiterbringt nach Hampi oder Hospet.
Denn einen Anschlussbus zu buchen war ebenfalls unmöglich. Schaun mer mal...
Jedenfalls sei dem netten Rezeptionisten des "Hiranya" gedankt, Mr.Prashant Thube der sich unserer annahm und mit 3 Telefonen gleichzeitig, alles für uns regelte....
Danach dann ging es aber wirklich auf zum "Fort von Daulatabad" , das scheinbar nur über die Straße lag.
Da der Hauptweg der dorthin führt aber doch noch etwas entfernt war nahmen wir uns ein TukTuk zum Haupteingang.
(©Karte: www.openstreetmap.org )Der Aufstieg zum Fort war erwartungsgemäß sehr, sehr anstrengend, es war zum Glück sehr diesig, bewölkt und nicht all zu heiß, trotzdem waren wir schon auf halber Strecke nass geschwitzt.
Der lange Weg vom Haupteingang führt vorbei an diesem schönen rotschimmernden MoscheeTurm.
Sylvie machte dann auf halber Strecke vor der letzten Etappe Pause und Ich bin den Rest hoch zum Fort/Kastell und zu dem Tower mit der Kanone drüber.
Aber unterwegs erstmal "Ganeshas Segen" abgeholt....das 3.Auge!
und weiter ging's mit Stufen ohne Ende...im Zickzackmuster...hinauf
Zwischendurch wieder viele "Selfie" Begegnungen mit meist jungen indischen Boys,
Sylvie aber auf dem Rückweg dann auch mit Mädchen, das ist eine sehr schöne Abwechslung für Sie und fühlt sich glaube Ich auch besser an. Selbst wenn keiner der Jungs oder Männer auch nur einen Arm um sie legte.
Dann als wir so gegen 17.00 Uhr mit den andren runter sind (Durst!)
noch diese 2 hübschen Münzen Altmetall am Eingang gekauft (andre würden sagen "aufquatschen lassen"), als "Zsuvenier" sozusagen...die "Anna" das Vorgängermodell der Rupie.
Also draussen dann mit dem Tuk Tuk zur nächsten Bierbar, die war nur 100 M weiter und etwas zu trinken eingekauft und zurück ins Appt.,
Da begann dann der Monsunschauer der die ganze Nacht anhielt und alles unter Wasser setzte und uns auch durchnässte. 
Wie's weiterging in Ellora...
zu lesen im nächsten Teil:
"Leaving Ellora..."
(oder: "Slow down in Solarpur")
bis dahin...
'Namasté' - Christian & Sylvie




